Menschen mit Behinderung werden gerne als asexuell angesehen. Völlig falsch, sagt unsere Autorin.
Im Alltag müssen wir uns ständig entscheiden und das kann ganz schön anstrengend sein. Auch in Sachen Sextoys gilt es, öfter mal eine Entscheidung zu treffen. Beispielsweise bei der Frage, ob man lieber klitorale oder vaginale Stimulation bevorzugt. Wer keine Lust auf diese spezielle Entscheidung hat, der schnappt sich einen Rabbit-Vibrator, weil der kann beides. Duale Stimulation ist hier das Zauberwort. Unsere Autorin hat mal drei tolle Rabbit-Vibratoren für Euch getestet. Findet raus, welcher für Euch der beste ist!
ROMP Jazz: Der beste Rabbit-Vibrator für den Einstieg
Bunt, frech und praktisch: Mit dem ROMP Jazz wird man auf den ersten Blick auf doppeltes Vergnügen eingestimmt. Fakt ist: Viele Frauen benötigen für ihren Orgasmus klitorale Stimulation, rein vaginale reicht nicht aus. Durch die Doppelstimulation vom Jazz ist der nächste Orgasmus wortwörtlich nur einen Knopfdruck entfernt. Der Vibrator wird in die Vagina eingeführt, gleichzeitig verwöhnt der Sauger die Klitoris.
Fazit: Das knallige Toy ist leicht zu bedienen, sehr basic und dank seines günstigen Preises super dafür geeignet, um das Abenteuer “duale Stimulation” erst mal zu testen.