U*Diaries: Der Morgen danach

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Viel zu früh wache ich auf. Es ist Sonntag, eigentlich könnte ich ausschlafen und dann irgendwann gegen Mittag etwas weniger verkatert aufwachen. Doch nein. Es ist 7.35 Uhr und die Sonne strahlt durch das Fenster in mein Gesicht. Ein leichter Kopfschmerz ist zu spüren, mehr aber zum Glück nicht. Man wird ja auch älter und vernünftiger. Oder eben auch nicht, wenn ich so links neben mich gucke und dir beim Schlafen zusehe. Was hab ich mir nur dabei gedacht? Das letzte Mal, dass ich jemanden bei einer Party abgeschleppt hab, ist Jahre her. 

Du schläfst ganz friedlich und schnarchst ein wenig. Eigentlich ganz süß. Wie kleine Blitze schießen mir die Bilder der vergangenen Nacht in den Kopf. Heiß, aufregend, ein wenig peinlich. Bevor ich in das klassische, verkaterte ‚Horny-Sein‘ am Sonntag verfalle, beschließe ich aufzustehen, zu duschen, Kaffee zu kochen und dich einfach noch etwas schlafen zu lassen. Ich frage mich, was wohl passiert, wenn du aufwachst?

Die Nacht zuvor…

Eigentlich war ich gestern gar nicht in Stimmung, auszugehen. Doch Marie hätte mich nicht mehr angeguckt, wenn ich ihren Geburtstag verpasst hätte. Ihr zuliebe raffte ich mich auf, zog mein Lieblingskleid an und schminkte mir die müden Augen. Mit rotem Lippenstift geht alles. Was alles mit rotem Lippenstift geht, war mir zu dem Zeitpunkt noch gar nicht bewusst. Als ich ankam, war die Party schon in vollem Gange. Drei Pfeffi später und eine undefinierbare Menge an Weinschorle, waren mir die größtenteils fremden Leute gar nicht mehr so fremd und die Anstrengung der Woche war verflogen.

Was alles mit rotem Lippenstift geht, war mir zu dem Zeitpunkt noch gar nicht bewusst.

Als ich mich kurz zurückziehe, um mein Handy zu checken, fällst du mir auf. Groß, dunkle Haare, Bart, strahlend grün-blaue Augen, schwarzes Hemd. Du stehst am Rand, nimmst einen Schluck von deinem Bier und nickst mit dem Kopf zur Musik. Ich würde dich niemals ansprechen. Viel zu attraktiv. Ich verschwinde nach Draußen, um ein wenig frische Luft zu schnappen. Als ich zurück in die Wohnung möchte, kommst du raus und stolperst leicht über eine Schwelle. Dein Bier landet auf meinem Kleid. Um genau zu sein, in meinem Ausschnitt. Kalt und unfassbar ekelhaft. Ich stehe vor dir, schaue dich fragend an und du beginnst zu stammeln. „Shit… oh… sorry! Das wollt ich nicht! Dein Kleid! Mist. Sorry!“. Irgendwie süß, wie dieser attraktive, selbstsichere Mann plötzlich so unsicher wird. „Kein Problem! Ist doch nur Bier. Wer riecht nicht gern nach Bier?“ Wir lachen und du legst mir die Hand auf die Schulter. „Lass uns ins Bad gehen und Handtücher finden.“

Du reichst mir ein Handtuch und ich tupfte mich trocken. Mir ist aufgefallen, dass du dabei immer wieder einen Blick auf meinen Ausschnitt riskierst. Zum Glück hab ich einen schönen BH an. „Geht doch schon wieder… das sieht keiner! Gucken bei dir doch bestimmt eh alle nur auf dein Lächeln. Tut mir leid! Wollen wir uns was zu trinken holen?“ „Gern. Ich bin übrigens Lena.“„Hallo Lena. Ich bin der Max.“

Mit den Drinks setzten uns in die Fensterbank in der Küche. Die Zeit verging wie im Flug und es stellte sich heraus, dass wir uns echt gut verstehen. Du flüsterst mir ins Ohr: „Eigentlich wollte ich heute gar nicht kommen. Dass ich dich hier getroffen habe, macht den Abend unerwartet gut.“

Ich wusste nicht was ich sagen soll. Meine Knie wurden weich und alles was ich wollte, war dich zu küssen. Wir verließen die Wohnung und liefen ein paar Treppen nach oben. Keiner sagte ein Wort, es war stockfinster. Ich blieb stehen, nahm deine zweite Hand, guckte dich an und sagte: „Küss mich!“

Ich will dich – jetzt!

Wir küssen uns, deine Berührungen werden wilder. Schnell wandern deine Hände über meinen Rücken und Hintern. Ich umfasse deinen Hinterkopf und kralle mich in deine Haare. Du küsst meinen Hals bis zu meinem Ausschnitt. Du musst lachen und lässt von mir ab. Ich gucke verdutzt, du grinst und sagst: „Du schmeckst nach Bier. Traum aller Männer.“ Ich muss lachen und küsse dich wieder.

Du drückst mich gegen die Wand hinter mir und fährst mir unter das Kleid. Deine Hand streift über mein Höschen und schiebt es zur Seite.

Was soll das hier heute noch werden? Schaffe ich den Absprung und bleibe brav oder nehme ich dich mit zu mir? Habe ich mir die Beine rasiert? Habe ich Kondome da? Bevor ich meine Gedanken sammeln kann, spüre ich deine Hand an meinen Brüsten. „Dein BH ist nicht unbemerkt geblieben. Und dass du unglaublich schöne Brüste hast auch nicht!“ Wieder werden meine Knie weich und ich will dich nur noch mehr. Ich beginne, dir die ersten Knöpfe zu öffnen und rieche dein betörendes Parfum auf deiner Brust. Beherzt greife ich dir in den Schritt und fange an, durch die Hose alles zu ertasten und zu massieren. „Vorschlag. Ich gehe zurück, sage Marie Tschüss und rufe ein Taxi. Du bleibst noch zwei Minuten hier und kommst etwas runter. Dann folgst du zur Straße und wir fahren zu mir”. Du drückst mich gegen die Wand hinter mir und fährst mir unter das Kleid. Deine Hand streift über mein Höschen und schiebt es zur Seite. Deine großen Hände bringen mich schnell zum Zittern. Nur ein paar Berührungen an meinem Kitzler und ich bin komplett nass. Du nimmst deine Hand weg und streifst mit deinen Fingern über meine Lippen. Du küsst mich und lächelst mich an. „Schmeckt gut! Ich sehe dich im Taxi!“

Eine heiße Taxifahrt als heißes Vorspiel

Du öffnest langsam deine Hose und ich kann es kaum glauben, als du deinen Schwanz rausholst. Hoffentlich bekommt der Taxifahrer nichts mit. Ich bin zu geil und angetrunken, um mir darüber Sorgen zu machen. Ich fange an dich zu massieren und bin begeistert von dem was ich sehe. Eine pralle Eichel, unbeschnitten, dick und mit kleinen Adern verziert. Ich kann mich kaum zurückhalten dir nicht im Taxi schon einen zu blasen. „8,75€ bitte.“ Ich gebe dem Taxifahrer 10€ und wir verschwanden so schnell es ging. Oben angekommen, kann ich kaum die Tür aufschließen, weil deine Hände mich schon überall berühren. Du presst dich von hinten an mich und ziehst meinen Hintern an deinen harten Schwanz. Deine Hose ist immer noch offen und das Hemd nur drüber gelegt.

Die Tür fällt hinter uns ins Schloss und wir laufen knutschend in mein Zimmer. Mit einem Satz ziehst du mein Höschen runter und hältst mein Kleid nach oben. Ich stehe mit leicht gespreizten Beinen da und genieße, wie deine Zunge meine Lippen erkunden. Du blickst mir direkt in die Augen, als du mir mit einem Satz zwei Finger tief in die Muschi steckst. Ein lautes Stöhnen ist meine Antwort. Du kommst nach oben und behältst deine Finger in mir. „Ich will dich ficken Lena! Du bist unfassbar heiß und ich kann nicht mehr anders. Sag mir, wenn es zu doll ist.“ Ich nehme ein Kondom aus der Kiste und zeige aufs Bett. Du hast sofort verstanden und legst dich hin. Ich beschließe, deinen Schwanz erst ein bisschen mit dem Mund zu verwöhnen. Viel Arbeit habe ich ja nicht mehr. Nach dem langen Rummachen bist du hart und unfassbar erregt. Ich muss eher aufpassen, dass du nicht sofort kommst. Ein bisschen möchte ich dich schon noch in mir spüren. Lange beschäftige ich mich mit deinen Eiern und genieße das leichte Zittern, wenn ich sie komplett im Mund habe. Auch dein Stöhnen, wenn meine Zunge fast bis zu deinem Po wandert, macht mich unglaublich geil.

Ich will dir in die Augen sehen wenn du kommst!

Das Kondom ist schnell ausgepackt und sanft mit dem Mund über deinen Schwanz gezogen. Als ich mich auf dich setzen will, ziehst du mich nach oben. „Oh nein Süße! Ich nehme mir was ich brauche.“ Mit einem Ruck liege ich auf dem Bauch und du bringst mich in Position. Leicht gespreizte Beine, den Po etwas nach oben. Schon wieder hatte ich deine Finger in mir. Doch diesmal drei und einen gegen mein Poloch. Unerwartet doch versaut und erregend. Dann beginnst du endlich, mich zu ficken. Schnell wird es hart und gemeinsam bewegen wir uns. Ohne es richtig zu merken, hast du neben dich gegriffen und einen meiner Analplugs aus der Kiste geholt. Du führst mir den vibrierenden Plug ein, während du mich an den Hüften hältst und mich hart nimmst. Ich will dir in die Augen sehen wenn du kommst! Also drehe ich mich um und nehme die Beine hoch.

Wir können es beide nicht mehr zurückhalten und  mich überkommt ein intensiver Orgasmus. Dein Daumen drückt auf meinen Kitzler und deine Eier klatschten gegen den Plug. Zwei Stöße später bist auch du so weit. Vollkommen außer Atem schaust du mich befriedigt an, sinkst auf mich nieder, küsst meine Brüste. Wir küssen uns und du verschwindest im Bad. Mit zwei Gläsern Wasser kommst du wieder und es fühlt sich alles so vertraut an.

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Der Morgen danach

Ich steige aus der Dusche, ziehe mir ein Kleidchen über und lasse die Unterwäsche weg. Mit einem frischen Gefühl gehe ich in die Küche und koche einen Kaffee. Beschwingt singe ich die Lieder aus dem Radio mit und wirbel ein wenig herum. Plötzlich stehst du im Türrahmen. „Guten Morgen Goldkehlchen. Unentdeckte Talente.“ Eine Lüge und trotzdem muss ich lächeln. Nur in Shorts stehst du da und siehst einfach unfassbar gut aus! „Du riechst gut! Darf ich mich auch duschen?“„Klar! Handtücher sind im Bad. Eine frische Zahnbürste ist im Schränkchen.“ Noch einen Kuss auf die Stirn und du verschwindest im Bad.

Und ich? Ich weiß gar nicht, wie mir geschieht. Gebe ich dir meine Nummer, frage ich, ob das einmalig war, haben wir noch mal Sex?

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