Diät? Fitnesstudio? Make-Over? Unsere Autorin Nadia Bokody hat einen Neujahrsvorsatz, der ihr wirklich zu einem guten Start ins neue Jahr verhilft…
Es gibt Sex-Positionen, für die braucht es besonders viel Nähe zum Partner und auch einiges an Vertrauen. Face Sitting ist so eine. Wir haben mal die wichtigsten Infos rund um diese außergewöhnliche Position für Euch gesammelt. Aufsitzen und los geht’s!
Was ist Face Sitting?
Übersetzt bedeutet diese Praktik ganz einfach, dass ein Partner seine Genitalien über dem Gesicht des anderen platziert. Auf dessen Gesicht sitzt, sozusagen. Aber natürlich nicht mit dem ganzen Gewicht, schließlich soll es hier um Befriedigung und nicht um Folter gehen. Auch wenn theoretisch sowohl eine Frau als auch ein Mann der ‘Face-Sitter’ sein können, ist es in der Regel doch die Frau, die in dieser Position den Cunnilingus durch den Partner genießt.
Wer denkt, Face Sitting sei ein eher moderner Sex-Trend, der irrt sich. Diese Praktik wurde nämlich bereits in vielen alten Kulturen beispielsweise in China, Indien und Ägypten betrieben. Diese Praktik ist also ‘Oldie, but goldie’, dennoch sind heute eher wenig Paare damit vertraut und nicht selten wird sie als ‘zu krass’ empfunden.
Fun Fact: Ende des 20. Jahrhunderts hat Face Sitting sogar für einen Skandal gesorgt, als ein kalifornischer Radiosender de Monty-Python-Parodie ‘Sit on my Face’ spielte. Die FCC entschied, dass das Lied “aktionsfähig unanständig” sei, und verhängte eine Geldstrafe von fast 10.000 Dollar für das Abspielen des Liedes. Und 2014 nahm die britische Regierung das Gesichtssitzen in die Liste der sexuellen Aktivitäten auf, die zu extrem sind, um sie in Pornovideos in Großbritannien zu zeigen.