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Analverkehr scheidet wohl die Geister: Für die einen ist es die Königsklasse der sexuellen Befriedigung, wo die anderen eher Schmerz und Verunsicherung empfinden. Widmen wir uns diesem Thema näher und vor allem der Frage „Anal-Orgasmus: Gibt es das wirklich?“
First things first: Alles ist gut und richtig
Wie immer gilt: Jeder Körper ist unterschiedlich und so individuell wie wunderbar. Es gibt für nichts ein Patentrezept und keine sexuelle Reise gleicht einer anderen. Lass dich nicht von den Erfahrungen und Berichten anderer verunsichern, denn besonders Analverkehr ist eine sensible Praxis, die nicht jedem taugt.
Kommunikation und Vertrauen
Vor allem solltest Du es wirklich wollen. Lass Dich von niemandem zu etwas überreden zu dem Du nicht bereit bist. Besonders beim Analverkehr ist wichtig sich zu entspannen und dem Partner zu vertrauen. Kommuniziert miteinander, sagt Euch was Euch gefällt oder was sich ungewohnt anfühlt. Respektiere die Grenzen deines Körpers. Wenn Du Schmerzen empfindest, bist Du vermutlich noch nicht bereit für die intensive Erfahrung des Analverkehrs.
Vorbereitung für das Ohhh!! ohne Ahhh!!
Hinzu kommt, dass es einiges an Vorbereitung verlangt, um den Enddarm zu dehnen und Dich entsprechend vorzubereiten. Ohne diese Dehnung riskierst Du statt eines Anal-Orgasmus Verletzungen, die Dich eine Weile begleiten werden. Für die Vorbereitung kannst du verschiedene Hilfsmittel nutzen. Der We-Vibe Ditto Analplug ermöglicht Dir beispielsweise Deinem Schließmuskel eine sanfte Erweiterung, um den Penis im Anschluss schmerzfreier einführen zu können. Gleichzeitig verwöhnt er Dich auf aufregende Art und Weise mit tiefgehenden Vibrationen, was Dir ebenfalls einen Anal-Orgasmus bescheren kann. Wichtig: Spare nicht mit Gleitgel.