Dein Partner nervt Dich in Quarantäne? Oder Ihr seid räumlich getrennt und fürchtet um Eure Liebe? Keine Sorgen, hier kommen ein paar Tipps!
Was ist Liebe? Diese Frage treibt die Menschheit schon ewig um, eine klare Antwort darauf gibt es nicht. Was wahrscheinlich daran liegt, dass jeder Mensch Liebe für sich ganz individuell definiert. Um das schönste Gefühl der Welt aber mal in eine Art wissenschaftlichen Rahmen zu pressen, beschäftigen wir uns mit den 5 Phasen der Liebe. Los geht’s!
Phase 1: Die Schmetterlinge tanzen Samba
In der ersten Phase lernen wir jemanden kennen, es macht ‘Zoom’ (entweder auf den ersten Blick oder etwas gemächlicher). Und dann? Dann setzen wir die rosa Brille auf und machen es uns auf der flauschigen Wolke Sieben gemütlich. In dieser Phase der Liebe erscheint uns der Andere absolut vollkommen. Schattenseiten? Ne, der doch nicht! Wir fiebern jedem Treffen entgegen und zeigen uns von unserer besten Seite. Die erste Verliebtheitsphase dauert in der Regel drei bis 18 Monate – und endet nicht selten mit einer Trennung. Viele Menschen können nicht damit umgehen, dass sich die Schmetterlinge im Bauch irgendwann zur Ruhe setzen und die Brille nicht mehr ganz so rosarot ist.
Wer sich davon aber nicht abschrecken lässt, der kommt in Phase 2 der Liebe. Und da wird es erst mal richtig real…
Phase 2: Auf dem Boden der Tatsachen
In dieser Phase tritt das ein, was schon die erste Verliebtheitsphase beendet hat: Man nimmt den Anderen wahr, wie er ist – mit allen Ecken und Kanten. Dinge, die man in der ersten Zeit noch ganz süß gefunden hat, können einem jetzt schwer auf die Nerven gehen. Aus dem niedlichen Atmen beim Schlafen wird auf einmal nervtötendes Schnarchen. Die laute Lache, die man doch eigentlich ganz charmant gefunden hat, ist jetzt nur noch laut. Jetzt liegt die Aufgabe darin, Kompromisse zu finden und den Partner so zu akzeptieren, wie er ist. Nur dann hat diese Liebesgeschichte eine Chance und kommt nun in die dritte Phase der Liebe.