We-Vibe Moxie: Der Test
Als ich die Verpackung öffnete, war ich zuerst von dem Design fasziniert – und von der wirklich diskreten Größe. Moxie fühlt sich wunderbar glatt und seidig an (das Toy ist ummantelt von hautfreundlichem Silikon).
Moxie ist klein, aber stark. Ich probiere die Vibrationen zunächst in meiner Handfläche aus und bin überrascht von dem kraftvollen Motor. Und dennoch ist der Moxie kaum zu hören, wenn er in Betrieb ist. Flüsterleise? Das trifft auf dieses kleine Toy zu.
Mit Hilfe eines Magneten befestige ich den Panty-Vibrator in meinem Höschen. Der Magnet ist so stark, dass das Toy super sitzt. Genau dort, wo ich es will. An Ort und Stelle.
Das Geniale ist aber die Konnektivität: We-Vibe Moxie lässt sich einerseits mit einer Fernbedienung steuern. Oder, und das finde ich genial, via We-Connect(TM) App mit dem Smartphone. Das heißt: Wenn ich unterwegs bin, im Büro, beim Einkaufen, im Meeting (hehehehe…) sieht es immer so aus, als ob ich gerade Mails checke. In Wahrheit aber…
Toll finde ich We-Vibe Moxie aber vor allem, wenn mein Freund die Kontrolle übernimmt. Denn das geht dank der App via Smartphone ganz einfach. Auch aus der Distanz. Mein Freund arbeitet in einem anderen Kiez. Hin und wieder, ich sitze gerade nichtsahnend am Schreibtisch und tippe diese Zeilen, schickt er mir einen kleinen heißen Gruß und gibt mir zu verstehen: „Ich vermisse Dich.“ Neulich waren wir auf einem Date bei unserem Lieblingsitaliener. Und während wir uns in die Augen schauen, zückt mein Freund das Smartphone und lässt mich wissen, was er jetzt gerade mit mir machen will. Es dürfte Euch nicht überraschen, dass wir uns das Dessert gespart haben.